Der freidimensionale Raum.

Trennwandsysteme von Strähle.
Strähle ist der Spezialist für Trennwandsysteme. Flexibel  und variantenreich entstehen Räume mit ganzheitlicher Funktion und Ausstattung: Frei in den Dimensionen und vielfältig in der Ausgestaltung. Sie bereichern moderne Architektur, integrieren Schall- und Brandschutz, Akustik, Klima, Licht und Organisation. Maßgefertigt mit hochwertigen Materialien und intelligent in der Struktur haben sie eine lange Lebensdauer. Sie schonen die Natur und schützen die Nutzer. Strähle Systeme steigern die Qualität der Räume.  
Als Teil der Architektur entstehen die Lösungen von Strähle in einem gemeinsamen Entwicklungsprozess mit Planern und Bauherren. Von der Projektberatung bis zum Projektmanagement reichen die Kompetenzen des Unternehmens. Der Erfolg dieser Arbeit basiert auf Kooperation und Partnerschaft, Verantwortung und Verlässlichkeit. Werte, die seit nunmehr 100 Jahren in der Arbeitsweise des mittelständischen Unternehmens, das in dritter und vierter Generation geführt wird, gründen und die sich in der Architektur und Innovationskraft äußern.

Spiegel Verlag, Hamburg

Parker Hannifin, Etoy (CH)

Ausstellung Strähle Raum-Systeme GmbH, Waiblingen

WIPO, Genf (CH)

Schlaich Bergermann und Partner, Stuttgart

ThyssenKrupp Quartier, Essen

Spiegel Verlag, Hamburg

Bauherr: Robert Vogel GmbH & Co. KG
 
Architekt: Henning Larsen Architects
Trennwandsysteme: 2000 / 2300
 
Der moderne Büroneubau direkt an der Elbe wurde vom dänischen Architekten Henning Larsen entworfen und vereint erstmalig die gesamte SPIEGEL-Gruppe an einem Standort. Mit einem zentralen haushohen Atrium, das von zahlreichen Brücken und Freitreppen durchzogen wird, wollte Larsen ein Sinnbild schaffen für „Transparenz im Zeitalter moderner Kommunikation und multimedialer Vernetzung.
Das innenarchitektonische Konzept ist auf Funktionalität und Flexibilität ausgerichtet. Entsprechend hoch war der Anforderungskatalog, den die Planer an die Flur- und Bürozwischenwände stellten. Aufgrund der Erfahrungen des Verlagshauses mit unzähligen Umzügen sowie organisatorischen Veränderungen kamen von vornherein nur versetzbare Trennwände in Frage. Diese mussten in Bauhöhen bis zu sechs Metern geprüft sein, bauliche Auflagen wie Schall- und Brandschutz sowie Absturzsicherung erfüllen und im Hinblick auf die Zertifizierung des Bauvorhabens mit dem Umweltzweichen Hafencity Gold aus geprüften Rohstoffen bestehen. Die hohen Anforderungen konnte Strähle mit den modularen Systemen 2000 und 2300 erfüllen.

Parker Hannifin, Etoy (CH)

Bauherr: Parker Hannifin, Etoy
 
Architekt: Burckhardt + Partner, Lausanne
Trennwandsysteme: 3400 / 2000 / 2300
 
Das weltweit führende Unternehmen im Bereich Steuertechnologie, Parker Hannifin, beeindruckt mit seinem neuen Hauptsitz in Etoy am Ufer vom Genfersee in der Schweiz. Ein elegantes Erscheinungsbild verbunden mit einem hohen Ausbaustandard zeichnet das Verwaltungsgebäude aus, welches als Plattform für den Informationsaustausch sowie für die europaweite interne Ausbildung genutzt wird.
Die Arbeitsplätze befinden sich in Einzelbüros entlang den Fassaden und in Open Space-Bereichen in der Mittelzone. Ganzglastrennwände des Systems 3400 verleihen dem Bau eine hohe Transparenz und durch die Holzoberflächen der Türen eine warme Raumatmosphäre. In den Konferenz- und Schulungsräumen kommen die doppelverglasten Trennwandsysteme 2000 und 2300 zum Einsatz. Für die nötige Diskretion sorgen integrierte elektrische Jalousien. Alle Büroräume wurden von den Architekten modular konzipiert, so dass eine zukünftige flexible Umnutzung gewährleistet ist. Abgerundet wird dieses Konzept durch Sideboards und Fachböden, die sich problemlos in die vertikale Systemfuge der Bürozwischenwände einhängen lassen.

Ausstellung Strähle Raum-Systeme GmbH, Waiblingen

Trennwandsysteme:  2000 / 2300 / 3400 / T / MTS
 
Strähle Raum-Systeme präsentiert seine Büroräume am Unternehmenssitz in Waiblingen auf 1.400 Quadratmetern zugleich als eine der größten und ausführlichsten Ausstellungen für Trennwandsysteme und Akustiklösungen sowie als Musterbeispiel für eine gelungene Revitalisierung bestehender Büroräume.
 
In der Akustikwerkstatt werden am Beispiel exemplarischer Raumsituationen Schallschutz und Akustik erlebbar gemacht. Die Räume für Verwaltung und Verkauf sowie das Skyoffice präsentieren die Vielfalt der Strähle-Systeme in den formalen und funktionalen Gestaltungsvarianten.
 
Für Architekten, Planer, Akustiker und Büronutzer bietet die Ausstellung erlebbare Raumqualitäten sowie Informationen und Anregungen zum modernen Objektausbau und zu individueller Raumakustik. Wir freuen uns Sie als Gast bei Strähle begrüßen zu dürfen.

WIPO, Genf (CH)

Bauherr: WIPO, Genf
Architekt: Behnisch Architekten, Stuttgart
Trennwandsystem: 2300
 
Die World Intellectual Property Organization, WIPO, eine Organisation der Vereinten Nationen, ist mit dem internationalen Schutz des geistigen Eigentums betraut. Ihr Hauptquartier im internationalen Viertel in Genf erweiterten Behnisch Architekten um einen Verwaltungsneubau. Um drei großzügige Atrien sind die Büros für etwa 500 Mitarbeiter gruppiert. Flexibilität in der Größe und in der Nutzung gehörte zu den wichtigsten Anforderungen an die Büroplanung.
 
Für die Möglichkeit, Büros umzubauen, zu vergrößern oder zu verkleinern, wurden spezielle Adapterprofile für den Fassadenanschluss konstruiert,  die leicht und schnell versetzbar sind. So können die Büroquerwände ohne Anpassungen neu platziert werden. Zum Flur hin zieren florale Muster die Glaswände. Durchgängig, auch über den Türen, verläuft das im Siebdruck präzise aufgebrachte Muster. Die Innenseiten zu den Büros hin sollten bis zur Türoberkante nicht transparent sein, daher wurden sie als furnierte Flächen ausgeführt und mit unterschiedlichen Farben lasiert.Diese vielfältigen Anforderungen konnten mit dem System 2300 erfüllt werden. Zudem kamen Strähle EI30 Türen in gleicher Gestaltung für die Abtrennung der Treppenhäuser zum Einsatz. Die Flurbereiche bilden so homogene Innenfassaden über die gesamte Länge des Gebäudes

Schlaich Bergermann und Partner, Stuttgart

Bauherr: sbp GmbH, Stuttgart
Architekt: Ippolito Fleitz Group, Stuttgart
Trennwandsystem: 3400
 
Die neue Hauptzentrale des international agierenden Ingenieurbüros Schlaich Bergermann und Partner liegt im Stuttgarter Westen. Der Innenausbau des revitalisierten, siebenstöckigen Bürohauses aus den 70er Jahren wird durch transparente Raumstrukturen bestimmt.
 
Zur Abtrennung der Büro- und Besprechungsräume von den offenen Arbeitsbereichen wurde das System 3400 von Strähle eingesetzt. Es handelt sich dabei um ein variantenreiches Ganzglas-System von hoher Ästhetik, das sehr flexibel konfigurierbar ist und hohen Schallschutz bietet. Aufgrund der relativ geringen Raumhöhe legten die Architekten der Ippolito Fleitz Group großen Wert darauf, dass die Höhen der Boden- und Deckenprofile auf ein Minimum reduziert sind. Eine weitere wichtige Forderung der Architekten an das Ganzglassystem war die nach ausreichender Stabilität, um auf beiden Seiten der Bürozwischenwände frei schwebende Schränke integrieren zu können. Diese wurden an den Glaswänden und den bauseitig vorhandenen Stützen befestigt und sind ein Hauptelement der Innengestaltung. Das Bestandsgebäude verlangte zudem eine hohe Anpassungsfähigkeit des Systems, beispielsweise um präzise Anschlüsse an die teilweise abgeschrägten Decken und gebogene Verglasungen realisieren zu können. Aufgrund seiner Transparenz ermöglicht das System 3400 maximale Einsicht in Fluchtwege und Büros, was dem Wunsch der Architekten und Nutzer nach einer offenen, kommunikativen Innenraumgestaltung entgegenkam.

ThyssenKrupp Quartier, Essen

Bauherr: ThyssenKrupp AG, Essen
Architekt: Chaix & Morel et Associés, Paris / JSWD Architekten, Köln
Trennwandsysteme: 2000/2300 und 7000 (Absorber)
 
Offenheit und Transparenz prägen die neue Zentrale der ThyssenKrupp AG in Essen – nach außen wie nach innen. In dem aus 12 Einzelgebäuden bestehenden Quartier hat das renommierte Architekturbüro Atélier D’Architecture Chaix & Morel Et Associés, Paris, in Arbeitsgemeinschaft mit JSWD Architekten + Planer, Köln, die Ansprüche des Konzerns „Innovation leben, Dialog fördern, Wissen austauschen“ baulich umgesetzt.
 
Die Idee, Dialog und Wissensaustausch unter den mehr als 2.000 Mitarbeitern zu fördern, wurde im Innenraum konsequent verwirklicht. Dabei kommt den Wänden eine wichtige Rolle zu. Einerseits sollten sie das Licht ins Innere der Gebäude leiten, andererseits für Konzentration und einen gute Raumakustik sorgen. Eine weitere zentrale Vorgabe war die einfache Versetzbarkeit der Wände, um flexibel auf organisatorische Veränderungen reagieren zu können. Aus den umfangreichen Tests ging Strähle mit dem variantenreichen Trennwandsystem 2000 und dem darauf abgestimmten Absorbersystem als Sieger hervor. Von den insgesamt 7.000 verbauten Laufmetern entfällt etwa die Hälfte auf raumhohe Ganzglaselemente in den Flurbereichen und ca. 3.500 Laufmeter auf die Bürozwischenwände. Diese wurden ausgeführt als Vollwand mit flächenbündig integrierten Absorberelementen und Organisationsystemen, wie Regale und pinbare Magnetschienen für die individuelle Gestaltung der Arbeitsplätze.  Bei aller Transparenz verbraucht die neue ThyssenKrupp Zentrale durch gekonnte Materialauswahl, spezielle Konstruktionen und die ausgeklügelte Kombination energetischer Faktoren vergleichsweise wenig Energie. Die nachhaltige Bauweise ist von der Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) bereits mit einem Vorzertifikat in Form eines Gütesiegels in Gold ausgezeichnet worden.