Nimbus Group

 
Die Nimbus Group ist ein international ausgerichtetes Unternehmen, dessen Erfolgsgeschichte vor 25 Jahren in Stuttgart begann. Heute gilt die Unternehmensgruppe mit den zwei etablierten Marken Nimbus und Rosso als Innovationsführer insbesondere im Bereich der LED-Innenraum­beleuchtungen.
Herausragend ist die Erfahrung mit LED-Lichtlösungen im Projekt. Das Unternehmen hat seit 2006 mehr als 7000 Projekte realisiert, darunter auch Großaufträge wie die kürzlich fertiggestellte ADAC Hauptverwaltung in München sowie das Unilever-Headquarter in der Hamburger Hafencity. Firmengründer und Geschäftsführer Dietrich F. Brennenstuhl ist sicher: „Unsere innovativen und nachhaltigen Beleuchtungskonzepte haben un­sere Auftraggeber stets überzeugt. In allen Projekten haben wir zu völlig neuartigen und individuellen Lösungen gefunden.“
Im Jahr 2011 startete die Nimbus Group in der Fachpresse eine außerge­wöhnliche Anzeigenkampagne mit dem Titel „Nimbus-Originale“. Das Ziel der Kampagne, auf deren Anzeigenmotiven Nimbus-Mitarbeiter enga­giert und auch provozierend zum Thema Plagiate Stellung beziehen: Für die herausragende Qualität und Eigenständigkeit der Nimbus LED.next-Leuchten zu sensibilisieren. Die Produkte der Nimbus Group überzeugen durch innovative Technologie, hochwertige Qualität und ihr signifikantes, minimalistisches Design – all diese Aspekte haben aus Nimbus und Rosso zwei starke Marken gemacht, die vom professionellen bis hin zum pri­vaten Anwender immer mehr Menschen zu schätzen wissen.
Ein kompetentes Team aus Werkdesignern und Ingenieuren arbeitet Hand in Hand mit Lichttechnik- und Akustikspezialisten. Durch diese umfas­sende, in den gesamten Produktionsprozess einfließende Kompetenz und die intensive und unmittelbare Auseinandersetzung mit der Architektur entstehen gestalterische Lösungen auf höchstem ästhetischen Niveau.
Die Nimbus Group beschäftigt am Standort in Stuttgart Feuerbach 150 Mitarbeiter in den Bereichen Entwicklung, Design, Vertrieb, Fertigung und Logistik. Der Standort Stuttgart hat für das Unternehmen eine zentrale Bedeutung. So fördert die Nimbus Group seit vielen Jahren regionale Kinder-, Jugend- und Bildungsprojekte. Außerdem sind sämtliche Un­ternehmensbereiche wie Produktentwicklung, Design, Fertigung, Vertrieb und Logistik am Standort in Stuttgart konzentriert und über 90 Prozent der Zulieferbetriebe im Umkreis von 200 km angesiedelt. Darüber hinaus wird bei Nimbus auf allen Ebenen ökologisch verantwortliches Handeln sichtbar: Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit Mercedes Benz und EnBW werden die Lieferfahrzeuge der Nimbus Group aktuell auf Zero-Emission-Elektrofahrzeuge umgestellt. Transportfahrten in der Umge­bung und im Stadtgebiet erfolgen sodann emissionsfrei. Der Strom für die Elektrofahrzeuge wird künftig durch eine eigene, auf dem Firmengebäude installierte Solaranlage der neuesten Generation erzeugt.

Das Unternehmen ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) und Mitglied im Stifterkreis des „Rat für Formgebung“. Auch Forschung und Wissenstransfer spielt eine große Rol­le: Neben dem Fraunhofer Institut zählen Gira und Revox sowie zahlreiche renommierte Hochschulen und namhafte Architekturbüros zu den Koope­rationspartnern der Nimbus Group. Um einen Rahmen für die Entwicklung von Zukunftsthemen zu schaffen – und die Forschung zum Thema LED voranzutreiben – gründete Dietrich F. Brennenstuhl 2007 die Nimbus Research Company, kurz NRC genannt.
 

Mit einem einzigartigen Energiekonzept setzt die neue Unilever Konzernzentrale (Behnisch Architekten, Stuttgart) in der Hamburger HafenCity Maßstäbe.

Umgebende Natur und Wohnraum fließen sich bei diesem klar strukturierten Wohnhaus förmlich entgegen.

Nicht weniger als 2.737 Office Air LED-Stehleuchten sorgen in den Büros der neuen ADAC Zentrale in München, die nach Plänen von Sauerbruch Hutton Architekten entstanden ist, für die richtige Arbeitsplatzbeleuchtung.

Ein Kubus mit schimmernder, spiegelnder Fassade mitten in Berlin zeigt in gelungener Weise den Einklang zwischen moderner Architektur und zukunftsweisenden Energiekonzepten.

Mit einem einzigartigen Energiekonzept setzt die neue Unilever Konzernzentrale (Behnisch Architekten, Stuttgart) in der Hamburger HafenCity Maßstäbe.

Zentraler Bestandteil des Gebäudes ist das Licht: Auf 35.000 Quadratmetern leuchten auf 6 Ebenen extrem energieeffiziente LED-Leuchten von Nimbus.

„Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Mitarbeitern am attraktiven Standort HafenCity einen Neubau bezogen zu haben, der einzigartig und hochmodern ist. So wurde das Gebäude bereits mit dem Gold Standard im nachhaltigen Bauen ausgezeichnet. Es ist weltweit das erste Haus, in dem es fast ausschließlich LED-Beleuchtung gibt und kann daher extrem energiesparend betrieben werden. Unser neues Haus ist ein architektonisches Highlight in Europa“, sagt Harry Brouwer, Chairman Unilever Deutschland, Österreich, Schweiz.

Hamburg HafenCity, Strandkai 1 – die beste Adresse in Hamburg, die man sich vorstellen kann: direkt an der Elbe, mitten im Jahrhundertprojekt HafenCity, das Kreuzfahrt-Terminal und die Fluss-Promenade nur ein paar Schritte entfernt, der Hamburger Hafen gleich vis-à-vis. An diesem Aufsehen erregenden Ort hat sich der Konzern Unilever Deutschland mit seiner neuen Firmenzentrale niedergelassen. Aber nicht nur die Lage ist einzigartig. Auch das von Behnisch Architekten, Stuttgart, entworfene Gebäude setzt in jeder Hinsicht Maßstäbe. Die sechs Ebenen umschließen das Herz des Gebäudes: das weiträumige, tageslichtdurchflutete Atrium, das in der Erdgeschossebene Passanten zum Bummeln und Verweilen in den Shops, dem Café und dem Restaurant einlädt. Gleichzeitig ist es für die fast 1.200 Mitarbeiter von Unilever der zentrale Ort des Austauschs: Licht, Offenheit und Transparenz prägen die Arbeitsbereiche, verbindende Elemente wie Treppen, Brücken und Rampen ermöglichen spontane und inspirierende Kommunikation.

Saftiges Grün, große Bäume, eine weite Rasenfläche, der Gang der Jahreszeiten.

Umgebende Natur und Wohnraum fließen sich bei diesem klar strukturierten Wohnhaus förmlich entgegen. Der kaum wahrnehmbare Übergang zwischen Innen- und Außenraum ist typisch für die bekannten Wohngebäude von Architekt und Ingenieur Werner Sobek. Und so kam es ihm entgegen, dass die im Innenraum in einem regelmäßigen Raster eingesetzten Q 36 LED-Leuchten auch in einer spritzgeschützten Variante unter dem Zusatz “Aqua” im Portfolio von Nimbus geführt werden. Die Beleuchtung ließ sich so optisch nahtlos in den weit auskragenden Bereich der Deckenscheibe fortsetzen. Ein von Werner Sobek entwickeltes Energiekonzept, Triple Zero, macht D10 zu einem wegweisenden Projekt und konnte hier komplett umgesetzt werden. Triple Zero meint: null Energieverbrauch, null Emissionen, null Bauabfall. Es handelt sich um ein Nachhaltigkeitskonzept für Gebäude, das garantiert, dass der komplette Energiebedarf des Hauses über regenerative Energien gedeckt wird. Ein Geothermiesystem mit Wärmepumpe deckt den Heiz- und Kühlbedarf des Gebäudes und sorgt für die Warmwassererzeugung. Zusätzlich erzeugt eine Photovoltaikanlage im Jahresdurchschnitt sogar mehr Energie, als das Gebäude verbraucht.

Nicht weniger als 2.737 Office Air LED-Stehleuchten sorgen in den Büros der neuen ADAC Zentrale in München, die nach Plänen von Sauerbruch Hutton Architekten entstanden ist, für die richtige Arbeitsplatzbeleuchtung.

Das innovative und nachhaltige Konzept der Nimbus Group in Verbindung mit individuellen Lösungen überzeugte bei diesem Großprojekt: die Nimbus-Design-Abteilung entwickelte die Nimbus Office Air LED-Serie eigens für dieses Projekt zu noch höherer Effizienz weiter. Im ADAC-Gebäude passt sie sich nun dem individuellen Bedarf an und reagiert gleichzeitig automatisch auf das Beleuchtungsniveau der Umgebung. In Sachen Energie durchbricht die Leuchte eine Schallmauer der Effizienz: ohne Indirektanteil hat sie nur 45 Watt, im Stand-by-Betrieb bleibt sie sogar unter 0,5 Watt.
„Der wesentliche Vorteil ist, dass wir auf sehr viele Beleuchtungskomponenten im Raum verzichten können.“ konstatiert ADAC-Projektleiter Dr. Maximilian Thalmair. „Die ganze Arbeitsplatzbeleuchtung wird nur durch die Stehleuchten abgedeckt.“ Der großflächige Einsatz der Nimbus LED-Leuchten entlastet auch finanziell. Neben reduzierten Stromkosten müssen dank einer Laufzeit von voraussichtlich 50.000 Betriebsstunden ohne Qualitätsverlust auch kaum zeitlichen Ressourcen für den Leuchtmittelaustausch eingeplant werden.

Ein Kubus mit schimmernder, spiegelnder Fassade mitten in Berlin zeigt in gelungener Weise den Einklang zwischen moderner Architektur und zukunftsweisenden Energiekonzepten.


Der Architekt des Effizienzhauses Werner Sobek entschied sich nicht nur unter dem Aspekt der Energieeffizienz für die LED-Leuchten des Stuttgarter Unternehmens. Ihn überzeugte auch die „durchgängige Gestaltungssprache“. Die Besonderheit des Hauses: Es erzeugt mehr Energie im Lauf eines Jahres, als es verbraucht. Das Gebäude produziert die Energie, die für die Konditionierung der Räume, die Warmwasserbereitstellung, den Betrieb elektrischer Geräte (Haushaltsgeräte, Kleingeräte, Multimedia, usw.) und den Betrieb der Elektrofahrzeuge benötigt wird.

Einen energieeffizienten Umgang mit Kunstlicht ermöglichen die innovativen, im Design anspruchsvollen Nimbus-Leuchten, die auf LED.next-Technologie basieren. Sie dienen sowohl im Außen- als auch im Innenraum der Allgemeinbeleuchtung. Das offene und großzügig gestaltete Entrée illuminieren die Leuchten aus der Serie Modul Q 64 Aqua, während im gesamten Innenbereich mehr als 50 Module der Serie Modul Q 36 leuchten. Sowohl im Arbeitsbereich der Küche, sowie im Bad und Wohnzimmer verströmen die Q-Module ihr charakteristisches, gleichmäßiges Licht – und erfüllen souverän die Beleuchtungsanforderungen in all diesen unterschiedlichen Wohnbereichen. Ein Eyecatcher über dem Esstisch ist die Pendelleuchte L 120, welche die Q-Module aufgrund ihrer minimalistischen Ästhetik perfekt ergänzt.

„Die ausgewählten Nimbus Leuchten können bei sehr geringen, lichten Höhen in den Abhangdecken montiert werden. Die Leuchten für Innenräume, Feuchträume und den Außenbereich sind optisch aufeinan­der abgestimmt und unterstützen so eine durchgehende Gestaltungssprache“, erläutert Werner Sobek seine Entscheidung für Nimbus.